Amerika, Alaska, Mount Mc Kinley

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Alaska - hier steht Mount Mc Kinley

Endlose Weiten, Inselwelten höchste Berg Amerikas machen Alaska für Besuche so interessant.



Im Togiak National Wildlife Refuge Braunbären unterwegs.
Foto: ATIA

Die Region Southwest bekannt für Fischerei – insbesondere Lachs Meeresfrüchten. Kleine Fischerdörfer große Hafenstädte, Kodiak Dutch Harbor, verleihen Küste geschäftiges Bild. Teile südwestlichen Inselwelt Aleuten wurden Zeit des Zweiten Weltkrieges Japanern besetzt tragen noch heute Spuren fremder Kulturen. Doch Südwesten nicht aus wirtschaftlicher Sicht bedeutend. Terrain besticht durch einzigartige Felsformationen – besonders eindrucksvoll sie Valley of Ten Thousand Smokes sehen. Dort steigen aus unzähligen kleinen Löchern Rissen Gase Dampf aus Lavagestein empor. Katmai National Park and Preserve kann man auch Braunbären beim Lachsfischen zusehen. weiteres Highlight Southwest Region Togiak National Wildlife Refuge. Name bereits erahnen lässt, Park eine Oase für Pflanzen Tiere. Gewässern des Südwestens lassen sich allein sieben verschiedene Walarten sichten, ebenso Walrösser Seehunde. Wildwasser des Parks eignen sich hervorragend Fischen, Rafting Kajakfahren aus Sicht des Ökotourismus sehr empfehlenswert.



Der majestätische Mount Mc Kinley.
Foto: ATIA

Im Zentrum des Staates Alaska befindet sich Region Interior. Hier hat größte Berg des amerikanischen Kontinents – Mount Mc Kinley – Denali National Park North seine Heimat. Mount Mc Kinley bietet seinen 20 320 Fuß Bergsteigern eine echte Herausforderung. Wer Berg besteigen will, muss sich allerdings schon 60 Tage zuvor bei örtlichen Parkrangern melden, eine Erlaubnis einzuholen. Mehr Informationen gibt unter www.nps.gov/dena/index.htm . seinen sechs Millionen acre Tundra Fichtenwald bietet Park attraktive Naturerlebnisse.
Den gefährlichsten Wildwasserfluß Alaskas findet man Charley Rivers National Preserve. Kanus, Raftingboote Powerboote lassen sich mieten, bei einer rasanten Fahrt Charley einmal Stirn bieten. Leider Park keine Übernachtung möglich – was angesichts großen Grizzly-, Schwarzbären- Wolfspopulation auch nicht verwunderlich ist. Wer abends dennoch Wölfen heulen möchte, kann nahegelegenen Städten Circle Eagle gastieren.



Gletscher Alaskas Norden.
Foto: ATIA

Die nördlichste Provinz Alaskas, Region Far North, bietet ihren Besuchern wohl unberührteste kälteste Vergnügen Alaskas. endlosen Weiten Tundra größten Teil noch nicht erschlossen Flugzeug erreichbar.
Nirgendwo anders Alaska kann man Tiere freier Wildbahn so ursprünglich erleben. Karibuherden, Eisbären Polarfüchse leben völlig isoliert Menschen. Besucher können einzigartige Landschaft besten Nationalparks erkunden. Gates of the Arctic National Park Preserve verfügt zwar über eine rudimentäre touristische Infrastruktur, dafür Naturerlebnis so größer. Sommer werden Wildwasser Rafting genutzt, Winter kann man beim Schlittenhundenrennen durch Schneelandschaft gleiten.
Absolute Wildnis umgibt einen auch Arctic National Wildlife Refuge. Hier leben Wolfsrudel, Polarbären, Grizzlies viele Vogelarten. Obwohl auch hier touristische Infrastruktur fehlt, können drei Wildwasserflüsse kurzen Sommersaison Rafting Kajakfahren genutzt werden. Nördlich des Polarkreises, Kobuk Valley National Park, können Besucher dann Inupiat Eskimo Stadt besuchen; vielleicht anderen sogar vergönnt Polarlicht sehen.

Quelle: pairola-media.com (Eva Schlieperskötter)

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