Afrika, Südafrika

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Südafrika für Sportler



An Küsten Südafrikas finden Surfer tolle Wellen.
Foto: South African Tourism

Wäre Winston Churchill Südafrikaner gewesen, er hätte sein „no-sports"-outing nie über Lippen gebracht: weil's Land afrikanischen Kap peinlich gewesen wäre ihn ohnehin niemand verstanden hätte. Man sagt Südafrikanern nach, dass man sie wochenends entweder persona Rugbyfeld, Fußball-Arena beim Kricket trifft - Femseher, Stunden lang nichts Sportnachrichten gesendet werden. Dabei muss Berichterstattung notwendigerweise nicht einmal internationalen Pfründen fündig werden, wird heimischen turfs doch Wettkampf nach anderen ausgetragen.

Südafrikaner also sportbegeistert, ja. Kein Wunder, da sie einem Land umgeben sind, dessen vielfältige Landschaften Ausüben jeder bestehenden Sportart zulässt. sogar neue Sports kreiert werden, sandboarding Beispiel. Sandboarden kein Problem nichts Fun, wenn man snowboarding beherrscht, sagen Leute Downhill Adventures fügen hinzu, dass jeder lernen kann. Man muss Mut haben, sich Kämmen höchsten Dünen Westen Osten Kapstadt Brett stellen herabgleiten lassen - bei jeder Abfahrt schneller waghalsigeren Schwüngen.

Wem noch nicht genug Adrenalin durch Adern jagt, kann Gipfel des Tafelberges Sattel eines Trek-Mountain Bike talwärts sausen - just bis „schönsten Ende Welt", Kap guten Hoffnung geradewegs hinein Schmelztiegel Cape Town - man scheinbar alles gewöhnt ist.



Im Meer Südafrikas Küsten finden Taucher faszinierende Pflanzen Fische.
Foto: South African Tourism

Auch Massen Marathonsportlern, sich alljährlich traditionellen Comrades-Marathon Kaphalbinsel treffen. Straßenläufe haben Südafrika übrigens eine große Anhängerschaft, so dass nahezu jedem Wochenende Wettkämpfe über Distanzen zehn Kilometern bis ewig-weit veranstaltet werden. noch beim Tafelberg Massiv, stellvertretend für alle Gebirge des Landes, bleiben: lässt sich Extrem-Hikern auch überhängenden Cliffs erklimmen. Vielleicht klingt daneben Aussage, dass man ganz normaler Wanderer 300 ausgewiesenen Wegen allein diesen Berg hinaufkommt, etwas trivial. Doch gemach: Wandern, so weitere, weniger spektakuläre Körperertüchtigungen haben höchsten Stellenwert Südafrika. Tsitsikamma Trail, Otter Trail, Wildemess Hiking Trail... diese Namen Aufforderungen ernsthafte Wanderer, ihre Ausdauer einmal mehr diesen zahllosen anderen Wanderwegen des Landes erproben. Nicht, dass Spaziergängern nicht genauso viele „Auswege" blieben.

Und sogar Ski-, Langläufer Snowboarder kommen ihrem Recht: allwinterlich Hängen Drakens- Witteberge. Zwar lassen Pisten wenig Längen vermissen, doch hat Schweiz ja auch keine Küste...



Einer schönen Golfplatze Western Cape.
Foto: South African Tourism

Desweiteren schaue man sich Golfplätze Südafrikas oder, wenn keine Ahnung Qualitätsmaßstäben eines solchen courses vorhanden ist, Liste World-Tops: rund 400 Golfplätzen Südafrikas sollen über 100 landschaftlich grandioser liegen, Mehrzahl Rest Welt, derer zwölf stehen Ruf, Schönsten überhaupt sein.

Übrigens melden sich dieser Stelle noch einmal Radfahrer Wort, denn obwohl Infrastruktur des Landes Fahrradwege bisher außer acht gelassen hat, genießen bicycle-riders südafrikanischen Straßen höchste Priorität. Gerade, wenn man ihnen Weinregionen begegnet zweirädrige Fahrstil nicht mehr ganz so stringent sein scheint.

Da haben jene, Pferden wine-tasting angereist sind, möglicherweise einfacher, denn freundlichen Hottemäxchen dieser Gegend finden heimischen Stall ganz alleine wieder. Ausritt entlang Traumstrände des Landes (es hat derer unzählige gut 3000 Kilometern Küste) gehört ins Repertoire eines jeden Pferdeliebhabers, Ausritte entlang des Kommetjie Beach Kult. Herrlich Brandung, Pferde Wind galoppieren, während Hintergrund Surfer sich ihrem Ritt Kämme jener Wellen schwingen, höchsten, „coolsten" Welt zählen. Doch auch Brecher Durban zählen Surfer-Dorados, Muß für jeden ernsthaften Wassersportler „upwards". Downwards hingegen tummeln sich Anhänger eines anderen Extrems: des Tauchens - zwischen Haien, Käfig eindeutig weniger Abenteuer-orientiert Wracks zwischen nahezu unberührten Riffen Kosi Bay Ostküste Aliwal Shoal Durban. Meeres-Biologen behaupten, dass kaum eine Fischart gibt, nicht Gewässern Südafrika Bächen, Flüssen Seen Landesinneren Hause ist.

Wer sich da nicht Hobby des Hochseefischens, des Fels- Strandangelns Fliegenfischens erkoren hat, kein Südafrikaner manch Besucher des Landes „got hooked for ever".

Bleiben wir bei Bächen Flüssen registrieren rafting-Aktivitäten Wildwasser-Kanuten, da, sich Brücken über Wasserläufe spannen, Bunjeejumper nie weit. Klar, dass höchste Jumperbridge Südafrika steht, allerdings verbindet Blouwkran's Bridge keine Flussufer, sondern schwindelerregend tiefen Felsen gleichnamigen Schlucht.

Segler, Windsurfer, Segelflieger, Heißluft-Ballon-Fans, Drachenflieger, Fallschirmspringer sogar Jäger Südafrika Ziel für Aktivurlaub. falls wir dieser Stelle vergessen haben, eine Sportart aufzulisten, so kann man sich trösten: sie wird Südafrika garantiert ausgeübt. Bemie Ecciestone spricht ja sogar davon, seinen Bann aufzuheben Südafrika wieder einen Formel-Eins Grand Prix zuzugestehen.

Quelle: Kleber / pairola-media.com

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